Land 1

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Die Kreisbrandinspektion im Landkreis Schwandorf ist eine Führungsinstanz auf Grundlage des bayrischen Feuerwehrgesetz und deren Ausführungsverordnung und bildet die Schnittstelle zwischen Kreisverwaltungsbehörde und den Feuerwehren.
 

 

Kreisbrandinspektion - Kreisbrandrat 

KBR Christian Demleitner 

Postleite 14
92533 Wernberg-Köblitz 

Telefon (p):09604 914 139
Telefax (p):09604 931 022
Mobil: 0160 90502753             

EMail 1:kbr@kreisbrandinspektion-sad.de
EMail 2:Christian.Demleitner@kfv-schwandorf.de

Funkrufname:Florian Schwandorf Land 1


Kreisbrandinspektion - Nachwuchs - & Jugenarbeit 

KBM Christoph Spörl

Industriestraße 16
93142 Maxhütte-Haidhof

Telefon (p):09471 20651
Telefax (p):09471 605467
EMail 1:kbm1.1@kreisbrandinspektion-sad.de
Homepage Kreisjugendfeuerwehr: www.kjf-schwandorf.de

Funkrufname:Florian Schwandorf Land 1/1

 

 Definition Kreisbrandinspektion


Die Kreisbrandinspektion im Landkreis Schwandorf ist eine Führungsinstanz auf Grundlage des bayrischen Feuerwehrgesetz und deren Ausführungsverordnung und bildet die Schnittstelle zwischen Kreisverwaltungsbehörde und den Feuerwehren. Sie übernimmt zudem die fachliche Aufsicht über die jeweiligen Feuerwehren. Geleitet wird die Inspektion von einen Kreisbrandrat, welcher von den Kommandanten des Landkreises gewählt wird. Dieser bestimmt zu seiner Unterstützung, im Einvernehmen mit dem Landratsam, Kreisbrandinspektoren und Kreisbrandmeiser. Diese Mitglieder der Inspektion gelten nach der Vollzugsbekanntmachung des bayrischen Feuerwehrgesetz als besondere Führungsdienstgrade und werden bestimmten Gebietskörperschaften und Fachbereichen zugeordnet. Über der Kreisbrandinspektion befindet sich in bayern keine weitere interne Führungsebene. Aus diesem Grund müssen alle übergreifende Prozesse auf Verwaltungs- oder Verbandsebene abgestimmt werden, weshalb eine enge Zusammenarbeit zwischen Verband und Inspektion vorherscht. Zu Letzt ist zu erwähnen, dass sämtliche Ämter in der Inspektion als Funktionsbezeichnung und nicht als Dienstgrad gelten, da die ausübenden Personen ihren Dienstgrad bei ihrer Heimatfeuerwehr behalten und nur auf der Uniform das Abzeichen der Funktion anstatt des Dienstgrade getragen wird. Deswegen werden sie auch besondere Führungsdienstgrade genannt.